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April 2015, Thüringer Imkertag:
Achim Krause erhält den Ehrenpreis für hervorragende Qualität seines Lindenhonigs sowie die Silbermedaillie für seinen Rapshonig. 

 

April 2013: Die besten Imker Thüringens kommen aus dem Weimarer Land

 

Minister Jürgen Reinholz und Landesverbandschef Frank Reichardt übergeben mit Honigkönigin Anna Keim Gold an Elke-Martina Jung und Achim Krause. Foto: Lutz Ebhardt

Ohrdruf (Gotha). Elke-Martina Jung aus Bad Sulza und Achim Krause aus Eckolstädt wurden mit dem Goldenen Ehrenpreis des Landes Thüringen geehrt.

Wieder waren es zwei Imker aus dem Weimarer Land, die mit Bienenfleiß und einem glücklichen Händchen punkten konnten. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Elke-Martina Jung aus Bad Sulza und Achim Krause aus Eckolstädt waren beim Thüringer Imkertag am Samstag auf Schloss Ehrenstein in Ohrdruf die Einzigen, deren Honig auf die Höchstnote 5,0 kam. Sie wurden durch Thüringens Landwirtschaftsminister Jürgen Reinholz mit einem Goldenen Ehrenpreis bedacht.

Immerhin dürften seither auch fleißig die Bienen unterwegs sein. Als die Jagdbläser vom Auftakt kündeten, schien die Sonne - der Frühling war angekommen. Der lange Winter forderte seinen Tribut. Auch Krause verlor einige seiner Völker. Etwa 70 mit jeweils rund 45.000 Bienen betreut er an vier Standorten zwischen Jena und seinem Heimatort. Dennoch hofft er auf ein gutes Honigjahr. "Bienenvölker sind meist schlauer als der Imker", sagt er lächelnd.

Und so fiel die Bilanz des Imkertages, zu der rund 200 der mehr als 2000 Thüringer Imker gekommen waren, zwiespältig aus. Zwar sei die Zahl der Imker leicht gestiegen, doch dafür die der Bienenvölker gesunken. Und daran trägt nicht nur der lange Winter Schuld. Petra Friedrich vom Deutschen Imkerbund verwies auf die bekannte und auch hier akute Problematik der durch Pflanzenschutzmittel verursachten Bienenkrankheiten und generell fehlender Nahrung. Ihr Vorschlag an die Gemeinden: "Eine wilde Blumenwiese ist oftmals preiswerter als grüner Rasen."

Jung kommen die beiden Besten übrigens vom Jenaer Verein. "Man könnte sagen, der Honig von der Ilm-Saale-Platte ist der beste", lachte Krause, der sich oft mit seiner Imker-Kollegin austauscht. Ihm selbst gelänge übrigens der Rapshonig immer am besten, sagte er. Eine Kostprobe nahmen nicht nur die Ehrengäste des Tages mit nach Hause. Steffen Klippstein vom ausrichtenden Ohrdrufer Imkerverein übergab die rund 100 Gläser an prämierten Honigen an den hiesigen Kirchenladen "Manna Manna", der sie an Bedürftige verteilen wird.

Geschenke gab es auch für die Imker. MinisterJürgen Reinholz übergab einen Förderbescheid von 28.000 Euro an Frank Reichardt vom Thüringer Verband. Gothas Landrat Konrad Gießmann brachte für den Ohrdrufer Verein 1500 Euro aus dem Fördertopf der Sparkasse mit, die Bürgermeisterin Marion Hopf (alle CDU) spontan noch um 150 Euro aufstockte. Losglück unter zahlreichen Bewerbern hatten die Hansen-Grundschule in Gotha und die Grundschule Friemar. Mit Unterstützung des Imkerverbandes bauen die Schüler demnächst ein Insektenhotel für den Unterricht.

Quelle: Axel Eger und Klaus Jäger / 16.04.13 / TA(LINK)


 

April 2014: Mehr Imker, weniger Bienen: Imkertag zieht in Ohrdruf Bilanz

 

Ohrdruf. Immerhin, eine erste Biene habe er in diesem Jahr schon gesehen, versicherte Manfred Ständer. Die Beobachtung des Ohrdrufer Urgesteins passte ganz gut zum Datum des Thüringer Imkertages am Sonnabend auf Schloss Ehrenstein.

Als die Jagdbläser vom Auftakt kündeten, schien die Sonne - der Frühling war angekommen. Auch von Imkern und Bienen wird der Saisonstart sehnsüchtig erwartet. "Wir werden wohl dennoch ein bisschen hinterherhinken", vermutet Achim Krause, einer der Goldgewinner dieses Jahres. Seine Rechnung: Die Natur wird den Rückstand in den kommenden Wochen vermutlich schnell aufholen. Doch die Bienen, die jetzt zu brüten beginnen, können am zeitlichen Weg vom Ei zum Insekt natürlich nichts einsparen.

Der lange Winter forderte seinen Tribut. Auch Krause verlor einige seiner Völker. Etwa 70 mit jeweils rund 45 000 Bienen betreut er an vier Standorten zwischen Jena und seinem Heimatort Eckolstädt im Weimarer Land. Dennoch hofft er auf ein gutes Honigjahr. "Bienenvölker sind meist schlauer als der Imker", sagt er lächelnd.

Und so fiel die Bilanz des Imkertages, zu der rund 200 der mehr als 2000 Thüringer Imker gekommen waren, zwiespältig aus. Zwar sei die Zahl der Imker leicht gestiegen, doch dafür die der Bienenvölker gesunken. Und daran trägt nicht nur der lange Winter Schuld. Petra Friedrich vom Deutschen Imkerbund verwies auf die bekannte und auch hier akute Problematik der durch Pflanzenschutzmittel verursachten Bienenkrankheiten und generell fehlender Nahrung. Ihr Vorschlag an die Gemeinden: "Eine wilde Blumenwiese ist oftmals preiswerter als grüner Rasen."

Dass die Thüringer dennoch vorzüglichen Honig produzieren, zeigte die lange Reihe der prämierten Honiggläser im Ohrdrufer Bürgersaal. Neben Achim Krause erhielt Elke-Martina Jung die Höchstnote 5,0. Und wie Krause kommt auch sie vom Jenaer Verein. "Man könnte sagen, der Honig von der Saale-Ilm-Platte ist der beste", lachte Krause, der sich oft mit seiner Imker-Kollegin austauscht. Ihm selbst gelänge übrigens der Rapshonig immer am besten, sagte er.

Eine Kostprobe nahmen nicht nur die Ehrengäste des Tages mit nach Hause. Steffen Klippstein vom ausrichtenden Ohrdrufer Imkerverein übergab die rund 100 Gläser an prämierten Honigen an den hiesigen Kirchenladen "MannaManna", der sie an Bedürftige verteilen wird.

Ein paar Geschenke gabs aber auch für die Imker. Landwirtschaftsminister Jürgen Reinholz übergab einen Förderbescheid von 28.000 Euro an Frank Reichardt vom Thüringer Verband. Landrat Konrad Gießmann brachte für den Ohrdrufer Verein 1500 Euro aus dem Fördertopf der Sparkasse mit, die Bürgermeisterin Marion Hopf (alle CDU) spontan noch um 150 Euro aufstockte.

Losglück unter zahlreichen Bewerbern hatten die Hansen-Grundschule in Gotha und die Grundschule Friemar. Mit Unterstützung des Imkerverbandes bauen die Schüler demnächst ein Insektenhotel für den Unterricht. Dazu dürfen sie auf Exkursionen den Imkern über die Schulter schauen. Und Honig kosten sicherlich auch.

Quelle: TLZ Gotha / 14.04.13 (LINK


April 2012: Thüringens bester Honig kommt aus Eckolstädt

 

Höchste Punktzahl: Achim Krauses Rapshonig wurde auf dem Thüringer Imkertag mit "sehr gut" bewertet. Seine Bienen stehen in Eckolstädt, er selbst ist Mitglied im Imkerverein Jena. Foto: Sabine Brandt

Thüringens bester Honig des Jahres wurde in Eckolstädt geschleudert: Berufsimker Achim Krause hat mit seinem Rapshonig die Höchstnote für dessen Zusammensetzung und einwandfreie Abfüllung erlangt.

Weimar. Das Protokoll mit den hervorragenden Werten nahm Berufsimker Achim Krause auf dem Thüringer Imkertag entgegen, der am Sonnabend im Kulturzentrum Mon Ami stattfand. 61 Sorten waren dieses Jahr von Thüringer Imkern beim Landesverband zur Bewertung eingereicht worden. Fünf erhielten die Note "sehr gut". Um sie zu bekommen, darf ein Honig einen festgelegten Wassergehalt nicht über- und den Grenzwert für die Enzymaktivitäten seiner Zuckerarten nicht unterschreiten. Achim Krause, gelernter Elektroniker, hat sein Hobby zum Zweitberuf gemacht. Bienenzucht betreibt er seit seiner Jugend. Doch erst nachdem er mit Mitte Fünfzig bei der Telekom ausgestiegen war, konnte er sich mit ganzer Kraft der Imkerei widmen. Inzwischen besitzt er mehr als fünfzig Völker. Welche Pollen seine Bienen bringen, hängt von Jahreszeit und Standort ab. Als Imker kann man nur schätzen, welchen Honig man gerade schleudert.

Gewissheit bringt das Ergebnis aus der Untersuchung, die der Gütekontrolle zugrunde liegt. Durchgeführt werden diese Tests am Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf bei Berlin. Und mitunter überraschen ihre Ergebnisse selbst den Imker. Krause hatte drei Sorten eingereicht. Seine "Frühlingsblüte" erwies sich nach präziser Pollenanalyse als "Sommerblüte". Und auf welche Sorte fliegt der Imker selbst? "Raps", sagt Krause unabhängig von seiner Auszeichnung. Die Pflanze werde von vielen Kunden vorschnell auf den strengen Geruch seiner Blüten reduziert. Dabei entfaltet Honig aus Rapspollen einen betörenden Geschmack.

Quelle: Sabine Brandt / 23.04.12 / TLZ


September 2011: Ganz nach Bienen-Geschmack

Gönnataler Agrar eG hat ins Maisfeld Sonneblumen, Erbsen und Lein gesät. Blühstreifen geben Bienen bis in den Herbst hinein Nahrung. Beitrag zur Erhaltung von Bienenvölkern.

 

Imker Achim Krause (links) und Landwirt Tristan Sammer von der Gönnataler Agrar eG sind froh über ihre gute Partnerschaft. Beide profitieren von Naturschutzprojekten wie Blühstreifen im Mais. Den bauen die Landwirte als Futter für ihre Rinder und die Biogasanlage an. Dennoch hat der Mais nur neun Prozent Anteil am Pflanzenbau des Unternehmens, hält Sammer Befürchtungen entgegen, die Körnerfrucht könnte andere Kulturen dominieren.

Wilsdorf. Die Zeit des großen Überflusses ist vorbei. Zumindest, wenn man eine Honigbiene ist. Denn Apfel- und Kirschbäume tragen längst Früchte, die Rapsfelder sind abgeerntet und auch die Wiesen, auf denen satter Hahnenfuß, Rot- und Weißklee oder Storchenschnabel reichlich Nektar und Blütenstaub boten, sind gemäht. Die Blütenpracht, die sich in manchen Schreber- und Bauerngärten im Wind wiegt, bietet dagegen nur noch ein begrenztes Nahrungsangebot für die fleißigen Pollensammler.

„Dabei brauchen die Bienen gerade jetzt ausreichend Nahrung, um sich ein ordentliches Fett-Eiweißpolster anzuschaffen, mit dem sie über den Winter kommen können“, sagt Achim Krause. Er ist Imker und verdient mit Aufzucht und Pflege von derzeit 60 Bienenvölkern sowie der Verarbeitung der Bienen-Produkte seinen Lebensunterhalt. Seinen Bienen, die in der Flur zwischen Wilsdorf und Hirschroda ihr „Domizil“ haben, geht es da deutlich besser als Artgenossen anderswo. Denn durch die Maisfelder bei Wilsdorf, die die Gönnataler Agrar eG dort stehen hat, ziehen sich zwei breite Streifen mit mannshohen Sonnenblumen. „Wir haben in Absprache mit dem hier ansässigen Imker diese Blühstreifen angelegt, um den Bienen eine bessere Nahrungsgrundlage zu bieten“, erklärt Tristan Sammer, Abteilungsleiter Pflanzenproduktion.

Angeregt wurden die Landwirte zu diesem Naturschutzprojekt durch die Aktion „Farbe ins Feld“ des Fachverbandes Biogas e.V. Auf dem Feld bei Wilsdorf wachsen nun auf  insgesamt 1,4 Hektar Sonnenblumen, Bohnen, Erbsen und Lein zwischen dem Mais. Ein paar Kilometer weiter bei Krippendorf haben die Landwirte mit verschiedenen Zwischenfrüchten experimentiert, auch hier sind die Bienen voll auf ihre Kosten gekommen. „Wir freuen uns über dieses freiwillige Engagement der Landwirte“, gesteht Imker Krause. Seine etwa 20 Völker, die bei Hirschroda zu Hause sind, können sich so den nötigen „Winterspeck“ anfuttern, ohne lange Wege zum Futter fliegen zu müssen. „Bis zu fünf Kilometer im Umkreis der Bienenstöcke gehen die Tiere auf Nahrungssuche, doch besser ist es, wenn sie nicht so große Entfernungen zurücklegen müssen, um das Bienenvolk gut erhalten zu können. In der Hochzeit gehören bis zu 50 000 Tiere zu einem Volk, berichtet der Imker. Anders als bei den Wespen, bei denen nur die Jung-Königinnen überwintern, müssen die Bienen zudem  ihr gesamtes Volk über die kalte Jahreszeit bringen.

Ziel von Achim Krause und seinen Imker-Kollegen ist es, wieder mehr Bienenvölker an mehr Standorten in der Region anzusiedeln. Dabei geht es nicht nur darum, eine größere Honigausbeute zu bekommen. Die Imker haben vor allem  den Nutzen der Insekten für die Landwirtschaft und das natürliche Gleichgewicht insgesamt im Blick. „Wenn Bienen  großflächig als Bestäuber ausfallen, dann gedeihen nicht nur auf den Feldern weniger Früchte“, sagt Krause.  Immerhin zwei Drittel aller Kulturpflanzen werden von Bienen bestäubt. Mit den Blühstreifen sichern sich die  Gönnataler Bauern also sehr bewusst auch künftige gute Ernten.

Quelle: Ostthüringer Zeitung vom 01.09. 2011 - Angelika Schimmel (Link)

Anlässlich des Thüringer Imkertages am 9. April 2016 wurde die Honigsorte "Sommertrachthonig mit Linde" von Imker Achim Krause mit dem Ehrenpreis für hervorragende Honigqualität in Gold ausgezeichnet:

 

 

Auch der Deutsche Imkerbund e.V. prämierte den Honig von Achim Krause anlässlich der bienenwirtschaftlichen Ausstellung für hervorragende Leistungen in Gold für seinen "Sommertrachthonig mit Linde" und Silber für seinen "Lindenhonig":

 

 

 

 


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